Akti(F)

Das ESF Plus-Programm verbessert die Teilhabe armutsgefährdeter Familien durch Beratung, Begleitung und lokale Unterstützungsangebote. Die Akti(F) Plus Vernetzungsstelle stärkt dabei insbesondere die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit, bündelt Lösungsansätze und fördert den fachlichen Austausch der Vorhabenträger.

PROJEKTZEITRAUM 08.2023–08.2027
FÖRDERUNG
Thema Soziale Innovation & Inklusion, Kinder-, Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik
Logo des Projektes Akti(F)

Bundesweite Unterstützung für Austausch, Kooperation und Transfer

Die Akti(F) Plus Vernetzungsstelle unterstützt, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die Vorhabenträger des ESF‑Plus‑Bundesprogramms „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ bei der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit und bundesweiten Vernetzung. Ziel ist es, wirksame Kooperationsstrukturen zu stärken und damit zur Verbesserung der Lebenssituation armutsgefährdeter Familien beizutragen.

Einbindung in das ESF‑Plus‑Bundesprogramm

„Akti(F) Plus“ ist Teil des ESF Plus 2021–2027 und richtet sich an Familien, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Das Programm verfolgt zwei zentrale Ziele:
die ganzheitliche Stabilisierung von Familien und den Auf- und Ausbau tragfähiger Kooperationsstrukturen zwischen Kommunen, Jobcentern, Trägern und weiteren Akteur*innen. Die Vernetzungsstelle leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung dieses zweiten Einzelziels.

Aufgaben der Vernetzungsstelle

Die Vernetzungsstelle bündelt, strukturiert und reflektiert die vielfältigen Ansätze der geförderten Projekte zur rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit. Sie schafft Formate für den fachlichen Austausch, macht Erfahrungen sichtbar und unterstützt den Wissenstransfer zwischen den Beteiligten. Dabei ersetzt sie nicht die Netzwerkarbeit vor Ort, sondern ergänzt und stärkt diese gezielt auf Bundesebene.

Austauschformate und Wissenstransfer

Zu den Angeboten zählen regelmäßige digitale Austauschformate wie „Akti(F) vernetzt“ und Workshops, regionale und überregionale Netzwerktreffen in Präsenz. Ergänzend werden in Handreichungen, Arbeitshilfen und Online-Beiträgen Praxisbeispiele dokumentiert, die zentrale Erkenntnisse für andere Projekte nutzbar machen. So entstehen Synergien über Standorte und Träger hinweg.

Fokus: Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit

Ein wichtiges Handlungsfeld ist die Förderung der Zusammenarbeit unterschiedlicher Rechtskreise, insbesondere zwischen SGB II, SGB III, SGB VIII, Kommunen und freien Trägern. Die Vernetzungsstelle unterstützt die Projekte dabei, tragfähige Abstimmungsstrukturen zu entwickeln und unterschiedliche Perspektiven systematisch zusammenzuführen.

Gute Praxis sichtbar machen

Die Vernetzungsstelle hebt erfolgreiche Kooperationsansätze und innovative Lösungen hervor und macht sie dokumentiert zugänglich. Ziel ist es, übertragbare Modelle aufzuzeigen und weitere Kommunen sowie Akteur*innen für eine ganzheitliche Familienunterstützung zu sensibilisieren. Damit trägt sie zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Programms bei.

Erfahren Sie mehr über das Themenfeld „Soziale Innovation & Inklusion"

Projekte Akti(F) vorgestellt

Schaffung eines WIR-Gefühls für Familien, zum Beispiel über gemeinsame Beratungstage verschiedener Ämter im „FamilienPoint Kassel“.

Mehr erfahren: Akti(F) Plus vorgestellt (Ausgabe 10): FamilienPoint Kassel

Das Jugendamt als Akti(F) Plus-Vorhabenträger: Im Schulterschluss armutsgeprägte Lebenslagen überwinden.

Mehr erfahren: 

Akti(F) Plus als Brücke zwischen Jobcenter, Jugendamt, Kommunalem Integrationszentrum und Teilhabeberatung. (Mehr erfahren:

Aufsuchende Arbeit mit familienzentrierten, ganzheitlichen Beratungs- und Coachingangeboten (Mehr erfahren: https://www.gsub.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Projekte/AFP/Akti_F__Plus_vorgestellt_Ausgabe_7_Familiencoaching_Gladbeck.pdf)

Einblicke in die Praxis

Die Unterstützung von Familien im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge ist durch unterschiedliche Rechtskreise geprägt. Die Akti(F) Plus Projekte fungieren dabei als Brückenbauer zwischen den beteiligten Rechtskreisen, insbesondere SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende), SGB III (Arbeitsförderung), SGB VIII (Jugendhilfe), SGB IX (Rehabilitation), SGB VII (Unfallversicherung) und SGB XII (Sozialhilfe). Sie tragen dazu bei, Informationslücken zu schließen, Parallelstrukturen zu vermeiden und Ressourcen effizienter zu nutzen.

  • Austausch von Kontaktdaten zu konkreten Ansprechpersonen bei den Verbundpartnern (Stichwort „Goldene Telefonnummern“)
  • Planung und Initiierung von digitalen Kommunikationswegen auch zwischen den verschiedenen Rechtskreise sowie Kooperationspartner*innen
  • Gewinnung der politischen und fachlichen Leitungsebenen, um strategische Veränderungen von „top-down“ anzuregen. Kontakte zu Dezernent*innen, Bürgermeister*innen nutzen und diese über die konkreten Möglichkeiten der Akti(F) Plus-Projekt informieren, die zur Teilhabe benachteiligter Familien beitragen.
  • Die Stadt Gladbeck ist Teilvorhabenpartner im Akti(F) Plus-Projekt „Familiencoaching Gladbeck“ (Träger rebeq GmbH). Der 4-köpfigen Steuerungsgruppe gehört daher auch ein Vertreter der Stadt an. Das ermöglicht einen konkreten Informationsfluss aus dem Projekt in die Leitungsebene.
  • Sozialforschung: Interviews mit Akteuren und Familien als Teil einer Bedarfsanalyse in der Region (2025/03: Mitte(n)drin – Starke Familien)
  • Aktiver Einbezug  von Jobcenter-Mitarbeitenden in ein Beratungsteam beim Projektträger  (2025/06: Geste – gemeinsamSTARK)
  • Teilhabe und Integration am Arbeitsmarkt von Alleinerziehenden: Das Jobcenter im Kreis Warendorf beteiligt sich mit dem Projekt „ANNA 3.0“ am ESF-Plus-Bundesprogramm „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“. Welche Möglichkeiten sich damit für Alleinerziehende über das Regelangebot hinaus ergeben, benennt Projektleiterin Elke Schlautmann in G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2026/07.
  • Wissenschaftliche Begleitung der Projektumsetzung:  2024/08: Phoenix Genossenschaft – Für Beschäftigung und Bildung e.G. – Handlungsansätze aus der ersten Förderphase)

Analoge und digitale Austauschformate im Akti(F) Plus-Netzwerk werden auf lokaler und regionaler Ebene sowie bundesweit angeboten. Sie stärken den Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch.

Wenn Sie sich regional vernetzen möchten, wenden Sie sich gerne an das Team der Akti(F) Plus Vernetzungsstelle [FS1] .

  • Die unterschiedlichen Fachveranstaltungen und Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung im Bundesprogramm Akti(F) Plus dienen primär der Vernetzung von Akteur*innen, der Verbesserung der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit und der Professionalisierung der systemischen Familienarbeit. Einige Beispiele und Praxiswerkzeuge sind im Folgenden aufgeführt: Praxiswerkzeug:  Workshop zur Entwicklung eines gegenseitigen Verständnisses für die jeweiligen Arbeitsweisen
  • Einladung zu Familien- und Strukturkonferenzen durch das Akti(F) Plus-Projekt ANKER Plus: Familienkonferenz erfolgt jeweils bedarfsbezogen, wobei die Familie, die ANKER Koordination und Vertreter*innen der beteiligten Rechtskreise gemeinsam notwendige Unterstützungen für die Familie beraten und verbindlich vereinbaren. Bei der Strukturkonferenz werden zweimal im Jahr auf Basis der Familienkonferenzen Versorgungslücken benannt und miteinander Veränderungen angestrebt.
  • Fachveranstaltung Wege aus der Einsamkeit: Familien zwischen sozialer Isolation und neuen Perspektiven des Akti(F) Plus-Projektes FamiliencoachingPlus Wuppertal im März 2025: Beleuchtet wurde das Thema Einsamkeit im Kontext armutsgeprägter Lebenslagen und welche Rolle Sozialer Arbeit und rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit  bei der Überwindung von Einsamkeit spielen.
  • Zukunftskonferenz Chancengerechtigkeit gemeinsam ausbauen! des Akti(F) Plus-Projektes „Chan!Ge“ und des Kreises Unna im Juni 2025: Diskussion aktueller Herausforderungen in der Armutsfolgenbekämpfung auf kommunaler Ebene und gemeinsame Identifikation konkreter Entwicklungsschritte für mehr Chancengerechtigkeit.
  • Vernetzungstagung Kinder- und Jugendarmut in Paderborn im November 2025: Das Akti(F) Plus Projekt „Paderborner Haus der Familie“ lud gemeinsam mit dem Bildungsbüro Kind &Ko (Jugendamt der Stadt Paderborn) und der Katholischen Hochschule NRW am Standort Paderborn (katho) Fachkräfte aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ein.
  • „Auf kurzem Dienstweg“: nach Absprache mit unterschiedlichen Rechtskreisen kennzeichnet das Akti(F) Plus-Projekt „via Plus – Wege für Familien und ihre Kinder“ jeden Antrag, der vom Projekt unterstützt wurde, mit dem Projektstempel „via Plus, Anschrift, Telefonnummer“. Das signalisiert den Institutionen, dass das Akti(F) Plus-Team mit dem Einverständnis der Familien für Rückfragen zur Verfügung steht.
  • Seit März 2025 beraten die Teilvorhabenpartner des Akti(F) Plus-Vorhabens „Paderborner Haus der Familie – Aktivitäten, Beratung, Alltags- und Berufs-Coaching für Familien“ an einem gemeinsamen zentralen Standort. Das stärkt den Austausch untereinander, denn die jeweilige Expertise der anderen kann sofort genutzt werden. Monatlich ist auch das Jobcenter mit einem Angebot vor Ort. eine weitere Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure erfolgt im Rahmen der montäglichen offenen Sprechstunde im Rathaus auf Initiative des Jugendamtes.
  • Klientenzentrierte Zusammenarbeit bei Beratungstagen (2025/01: FiF – Familien im Fokus)
  • Familie stärken! Zukunft gestalten! – Sozialmesse in Duderstadt am 25. Juni 2025 des Akti(F) Plus-Projektes „TAfF Plus – Teilhabe und Arbeit für Familien“ (Veranstaltungsplakat sowie mitwirkende Institutionen und Verwaltungsstellen)
  • In Herne bietet das Akti(F) Plus-Projekt „Filou – Familien informieren, lotsen, unterstützen “ regelmäßige Sprechstunden in kommunalen Einrichtungen und beim Jobcenter (Integration Point). Auf Einladung der Stadt Herne ist Filou darüber hinaus Partner beim Familienkiosk. Dieser fungiert als „Türöffner“ zu frühzeitigen wie passgenauen Hilfsangeboten durch die enge Zusammenarbeit der Bereiche Pädiatrie, psychosoziale Begleitung und Gesundheitsförderung. Familien werden so wirkungsvoll entlastet. Darüber hinaus ist das Projekt im Quartiersbüro in Wanne-Eickel  des Teilprojektpartner Caritasverband Herne vertreten.
  • „Getrennt – und nun? – Veranstaltung für alleinerziehende Eltern“ im Februar 2025 in Folge der Sprechzeiten im FiZ (Familie in Zentrum) des Akti(F) Plus Projektes Geste – gemeinsamSTARK  in Kooperation mit einer weiteren Expertin
  • Das Akti(F) Plus“-Projekt „U(H)rWerk+“ hat die Auszeichnung „Familie des Jahres“ initiiert.

Wissen

  • Gabler, A. & Pagels, N. (2022) Kommunale rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit. Erfahrungen aus dem Projekt „TAfF – Teilhabe & Arbeit für Familien“ in Südniedersachsen. Göttingen
  • Janda, C. (2024) DIFIS-Impuls 2024/3:Handreichung für eine bürgerfreundliche Sozialverwaltung
  • Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (2024) Strukturelle Armutsprävention in Kommunen beim Auf- und Ausbau von Präventionsketten – Wie Strategieentwicklung und Strukturbildung tatsächlich bei Kindern und Familien ankommt. Hannover
  • Janda, C. (Hrsg.) Speyerer_Arbeitshefte_259 (2023) Wege zur nachhaltigen Verankerung von Präventionsketten in Kommunen. Speyer
  • Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V./Landeskoordinierungsstelle „Präventionsketten Niedersachsen“ (2022) Präventionsketten konkret! Ein kompetenzorientiertes Handbuch zur Koordination von integrierten kommunalen Strategien. Hannover
  • VHS Göttingen Osterode gGmbH (2022) Erfahrungsbericht Dialektische Strategien in der Beratung. Armutsbekämpfung im Modellprojekt „TAfF – Teilhabe und Arbeit für Familien“ Göttingen
  • Beirat der Bundesstiftung Frühe Hilfen und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) (2025): Frühe Hilfen für Familien in Armutslagen Empfehlungen des NZFH-Beirats Aktualisiertes Beiratspapier. (Daten und Herausforderungen von Familien in Armutslagen sowie Ausführungen zu Frühen Hilfen als innovativer Baustein für die Prävention von Armut und Armutsfolgen.)
  • Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (2021): Gemeinsam mehr erreichen. Empfehlungen zur vernetzten Zusammenarbeit SGB II / SGB XII zur sozialen Teilhabe und Arbeitsmarktintegration von Menschen in Wohnungsnot und sozialen Schwierigkeiten.
  • Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (2024): Familienförderung – Kommunale Infrastrukturen für Familien. Empfehlung DV 11/24. Berlin
  • Nationaler Normenkontrollrat (2024): Wege aus der Komplexitätsfalle: Vereinfachung und Automatisierung von Sozialleistungen. Berlin. (Gutachten mit Empfehlungen für die Zukunft der Sozialleistungen.)
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales (EF1 – ESF Verwaltungsbehörde)/moysies & partners GmbH/Ramboll Management Consulting (202x): Evaluation des ESF-Modellprogramms Akti(F) – Aktiv für Familien und ihre Kinder (Studie im Rahmen der Gesamtevaluation des ESF-OP)
  • Jackwerth-Rice, D. Hrsg. Fachgruppe Soziologie und Arbeitsmarktpolitik der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (2023) Strukturelle Hürden bei der Inanspruchnahme des Kinderzuschlags Begleitforschung zum Akti(F) Projekt „KiZ+“. Mannheim
  • Janda, C., Siedorf, W. (2025): DIFIS-Studie 2025/1: Die Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen aus Sicht der Verwaltung
  • Neske-Rixius, N. (2025): DIFIS-Impuls 2025/2: Auswirkungen des „Bildungs- und Teilhabepakets“ auf arme Kinder und Jugendliche
  • Pagels, N. (2023) DIFIS-Impuls 2023/3: Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit bei der Umsetzung und Gewährung von Sozialleistungen
  • Pagels, N. (2022): DIFIS-Studie 06/2022: Kommunale Sozialpolitik im Mehrebenen-System
  • Van Rießen, A. (2024): DIFIS-Studie 2024/7: Ursachen der Nicht-Nutzung von monetären und infrastrukturellen sozialpolitischen Leistungen
  • Die unterschiedlichen Fachveranstaltungen und Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung im Bundesprogramm Akti(F) Plus dienen primär der Vernetzung von Akteur*innen, der Verbesserung der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit und der Professionalisierung der systemischen Familienarbeit. Einige Beispiele und Praxiswerkzeuge sind im Folgenden aufgeführt: Praxiswerkzeug:  Workshop zur Entwicklung eines gegenseitigen Verständnisses für die jeweiligen Arbeitsweisen
  • Einladung zu Familien- und Strukturkonferenzen durch das Akti(F) Plus-Projekt ANKER Plus: Familienkonferenz erfolgt jeweils bedarfsbezogen, wobei die Familie, die ANKER Koordination und Vertreter*innen der beteiligten Rechtskreise gemeinsam notwendige Unterstützungen für die Familie beraten und verbindlich vereinbaren. Bei der Strukturkonferenz werden zweimal im Jahr auf Basis der Familienkonferenzen Versorgungslücken benannt und miteinander Veränderungen angestrebt.
  • Fachveranstaltung Wege aus der Einsamkeit: Familien zwischen sozialer Isolation und neuen Perspektiven des Akti(F) Plus-Projektes FamiliencoachingPlus Wuppertal im März 2025: Beleuchtet wurde das Thema Einsamkeit im Kontext armutsgeprägter Lebenslagen und welche Rolle Sozialer Arbeit und rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit  bei der Überwindung von Einsamkeit spielen.
  • Zukunftskonferenz Chancengerechtigkeit gemeinsam ausbauen! des Akti(F) Plus-Projektes „Chan!Ge“ und des Kreises Unna im Juni 2025: Diskussion aktueller Herausforderungen in der Armutsfolgenbekämpfung auf kommunaler Ebene und gemeinsame Identifikation konkreter Entwicklungsschritte für mehr Chancengerechtigkeit.
  • Vernetzungstagung Kinder- und Jugendarmut in Paderborn im November 2025: Das Akti(F) Plus Projekt „Paderborner Haus der Familie“ lud gemeinsam mit dem Bildungsbüro Kind &Ko (Jugendamt der Stadt Paderborn) und der Katholischen Hochschule NRW am Standort Paderborn (katho) Fachkräfte aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ein.
  • „Auf kurzem Dienstweg“: nach Absprache mit unterschiedlichen Rechtskreisen kennzeichnet das Akti(F) Plus-Projekt „via Plus – Wege für Familien und ihre Kinder“ jeden Antrag, der vom Projekt unterstützt wurde, mit dem Projektstempel „via Plus, Anschrift, Telefonnummer“. Das signalisiert den Institutionen, dass das Akti(F) Plus-Team mit dem Einverständnis der Familien für Rückfragen zur Verfügung steht.
  • Seit März 2025 beraten die Teilvorhabenpartner des Akti(F) Plus-Vorhabens „Paderborner Haus der Familie – Aktivitäten, Beratung, Alltags- und Berufs-Coaching für Familien“ an einem gemeinsamen zentralen Standort. Das stärkt den Austausch untereinander, denn die jeweilige Expertise der anderen kann sofort genutzt werden. Monatlich ist auch das Jobcenter mit einem Angebot vor Ort. eine weitere Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure erfolgt im Rahmen der montäglichen offenen Sprechstunde im Rathaus auf Initiative des Jugendamtes.
  • Klientenzentrierte Zusammenarbeit bei Beratungstagen (2025/01: FiF – Familien im Fokus)
  • Familie stärken! Zukunft gestalten! – Sozialmesse in Duderstadt am 25. Juni 2025 des Akti(F) Plus-Projektes „TAfF Plus – Teilhabe und Arbeit für Familien“ (Veranstaltungsplakat sowie mitwirkende Institutionen und Verwaltungsstellen)
  • In Herne bietet das Akti(F) Plus-Projekt „Filou – Familien informieren, lotsen, unterstützen “ regelmäßige Sprechstunden in kommunalen Einrichtungen und beim Jobcenter (Integration Point). Auf Einladung der Stadt Herne ist Filou darüber hinaus Partner beim Familienkiosk. Dieser fungiert als „Türöffner“ zu frühzeitigen wie passgenauen Hilfsangeboten durch die enge Zusammenarbeit der Bereiche Pädiatrie, psychosoziale Begleitung und Gesundheitsförderung. Familien werden so wirkungsvoll entlastet. Darüber hinaus ist das Projekt im Quartiersbüro in Wanne-Eickel  des Teilprojektpartner Caritasverband Herne vertreten.
  • „Getrennt – und nun? – Veranstaltung für alleinerziehende Eltern“ im Februar 2025 in Folge der Sprechzeiten im FiZ (Familie in Zentrum) des Akti(F) Plus Projektes Geste – gemeinsamSTARK  in Kooperation mit einer weiteren Expertin
  • Das Akti(F) Plus“-Projekt „U(H)rWerk+“ hat die Auszeichnung „Familie des Jahres“ initiiert.

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